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Zwei Schüler entwickeln eine Konstruktion für die Behandlung von Kieferfehlbildungen

Shared by Merle Schlottmann on 2017-04-07 18:35

Über die Lösung

Vor allem während Urlaubsreisen gab es Schwierigkeiten, für Gilles einen sicheren Schlafplatz zu finden.

“Im Urlaub legten wir Gilles üblicherweise in ein Doppelbett, schoben das Bett gegen die Wand und legten Taschen auf die andere Seite, um alles so gut wie möglich zu sichern. Dann legten wir uns dazu, sozusagen als Nachtwächter”, erklärt Olivier. Sowohl Gilles als auch seine Eltern hatten oft extrem unruhige Nächte.

Olivier kam schliesslich auf die Idee, ein tragbares, robustes Reisebett zu bauen, mit einstellbarer Länge und Breite, so dass man es an die Betten vor Ort anpassen kann.

Die Bauanleitung dieses Reisebetts finden Sie im Anhang.

Auszug aus: http://bit.ly/2oXrR5P

Diese Lösung enthält keinen Hinweis weder auf die Verwendung von Arzneimitteln, Chemikalien oder biologische Stoffe (einschließlich Lebensmitteln) noch auf invasive Geräte, anstößige, kommerzielle oder inhärent gefährliche Inhalte. Diese Lösung wurde nicht medizinisch validiert. Vorsicht! Wenn Sie irgendwelche Zweifel haben, wenden Sie sich bitte an einen Arzt.

Über den Erfinder

Die beiden Österreicher Michael Rauchegger und Mario Rameder entwickelten 2016 im Rahmen eines Matura-Projektes eine Neuerung für Menschen mit Schmerzen im Kiefer in Folge von Fehlbildungen. Michael leidet selbst an einer solchen Fehlbildung und kannte die starken Schmerzen nach seinen zahlreichen Kieferoperationen.

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