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Einrichtung eines Beatmungsgeräts für mehrere Patienten

Shared by FSMeireles on 2020-04-09 14:06

Über die Lösung

Mit zunehmender Anzahl von COVID-19-Fällen hat auch die Anzahl der Patienten in Krankenhäusern und damit die Anzahl der benötigten Medizinprodukte zugenommen. Dies bedeutet, dass lebensrettende Geräte wie Beatmungsgeräte in bestimmten Regionen der Welt, in denen Patienten mit COVID-19 diese benötigen, nicht ausreichend vorhanden sind.

Während ein Splitter die Verwendung eines einzelnen Beatmungsgeräts für mehrere Patienten ermöglichen würde, wäre eine solche Lösung nicht in der Lage, die Unterschiede in der Lungenkapazität und der Lungencompliance zwischen Patienten zu berücksichtigen. Dank des Ventildesigns von Dirk und Philippe können Ärzte Druck und Durchfluss an jeden Patienten anpassen, während sie ein einziges Beatmungsgerät für bis zu vier Patienten verwenden.

Laut Dr. Luc Janssen und Dr. Matthias Mergeay, klinische Berater des Projekts, arbeiten die Geräte in einer Umgebung mit Haltbarkeitstests gut. Sie können fein eingestellt werden, was zu angemessenen Belüftungsdrücken für die einzelnen Testlungen führt. Diese Teile könnten durch industriellen 3D-Druck schnell eingesetzt werden und den Klinikern helfen, ihre Beatmungsgeräte zu optimieren.

Wenn medizinische Innovationen, die diesen Beatmungslösungen ähnlich sind, für die Verwendung durch Patienten zugelassen werden, können Krankenhäuser Teile einführen, die aus 3D-gedruckten Komponenten in medizinischer Qualität bestehen, um Patienten nicht nur während dieser Pandemie, sondern auch in den kommenden Jahren eine schnelle und qualitativ hochwertige Versorgung zu bieten.

no2covid-ONE zum Teilen von https://no2covid.com/pages/no2covid-one
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no2covid-TWO wurde entwickelt, um einen Messport https://no2covid.com/pages/no2covid-two bereitzustellen

https://www.materialise.com/de/blog/certified-medtech-solutions-covid19

 
https://www.youtube.com/watch?v=Mx7q6RJj8RA#action=share

Diese Lösung enthält keinen Hinweis weder auf die Verwendung von Arzneimitteln, Chemikalien oder biologische Stoffe (einschließlich Lebensmitteln) noch auf invasive Geräte, anstößige, kommerzielle oder inhärent gefährliche Inhalte. Diese Lösung wurde nicht medizinisch validiert. Vorsicht! Wenn Sie irgendwelche Zweifel haben, wenden Sie sich bitte an einen Arzt.

Über den Erfinder

„Verzweifelte Zeiten, aber nicht so verzweifelte Maßnahmen“ beschreiben es Matthias Mergeay und Luc Janssen, Ärzte am Geel Hospital. Dieses bei Materialise in 3D gedruckte Beatmungsventil ist ein cleveres Design von Dirk Wenmakers und Philippe Caers, das auf den dringenden Bedarf an zusätzlicher Beatmungskapazität reagiert.

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